Zwei moderne Behandlungstechnologien, die unsere Praxis ergänzend zur Physiotherapie einsetzt.
Moderne Medizintechnik kann eine physiotherapeutische Behandlung sinnvoll ergänzen. Deshalb setzen wir in unserer Praxis hochintensive Magnetfeldtherapie ein – sowohl zur Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates als auch zur gezielten Stimulation des Beckenbodens. Je nach Ihren Beschwerden wählen wir die passende Behandlung aus und integrieren sie in Ihr individuelles Therapiekonzept.
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Die Superinduktive Magnetfeldtherapie (BTL SIS 6000) ist eine moderne Behandlungsmethode, die mit einem hochintensiven elektromagnetischen Feld arbeitet. Das Magnetfeld wirkt gezielt auf Muskel- und Nervengewebe und kann – je nach Therapieprogramm – Muskelkontraktionen auslösen oder die Muskulatur entspannen.
Die Behandlung kann zur Schmerzlinderung beitragen, Muskelverspannungen lösen, geschwächte Muskulatur stimulieren sowie die Beweglichkeit von Gelenken unterstützen. Sie wird ergänzend bei akuten und chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates und des Nervensystems eingesetzt.
Mögliche Anwendungsgebiete sind unter anderem:
Der Pelvic Chair ist eine moderne Behandlungsmethode zur gezielten Kräftigung des Beckenbodens. Mithilfe eines hochintensiven fokussierten elektromagnetischen Feldes (HIFEM) werden die Beckenbodenmuskeln aktiviert und intensive Muskelkontraktionen ausgelöst – ganz ohne körperliche Anstrengung.
Die Behandlung erfolgt vollständig bekleidet und lässt sich unkompliziert in den Alltag integrieren.
Mögliche Anwendungsgebiete sind unter anderem:
Vor Beginn der Behandlung beraten wir Sie ausführlich und prüfen, ob die magnetische Beckenbodenstimulation für Ihre Beschwerden geeignet ist. Die Behandlung mit dem Pelvic Chair ist eine Heilpraktikerleistung.
Die wissenschaftliche Evidenz zur hochintensiven Magnetfeldtherapie ist je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich und wird teilweise kontrovers diskutiert. Für einzelne Indikationen liegen Studien mit positiven Ergebnissen vor, während für andere Anwendungsbereiche die Datenlage derzeit begrenzt oder nicht eindeutig ist. Ob die Behandlung in Ihrem individuellen Fall sinnvoll sein kann, besprechen wir gerne ausführlich im persönlichen Beratungsgespräch.
Bitte informieren Sie uns vor der ersten Anwendung über diese Punkte, damit wir gemeinsam sicher entscheiden können, ob eine der beiden Behandlungen für Sie infrage kommt.
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